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Didde Sörine von der Transvaaler Höhe

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Didde Sörine von der Transvaaler Höhe (08-02-1997) Tochter von Grossergarden Sörine und Balou von Lühler Dick, benannt nach ihrer dänischen Mutter Sörine, einem netten dänischen Mädchennamen.

Unser Drang war gross, dieser schönen Rasse zu helfen. Wir gaben, nachdem das Züchten mit Amber nicht geklappt hatte, den Mut nicht auf und gingen auf die Suche nach einer neuen Hündin. Wir waren mittlerweile in der Entlebucherwelt etwas mehr zu Hause und es gelang uns relativ schnell, eine neue Hündin mit guten Augen- und Hüftlinien zu bekommen. In der Hoffnung, mit Didde unsere Zuchtpläne verwirklichen zu können, besuchten wir diverse Shows, die sie mit wechselndem Erfolg abarbeitete.
Aber zum zweiten Mal schlug das Schicksal zu. Auch Diddes Hüften waren unzureichend und auch mit ihr durften wir nicht züchten.
Didde war nicht so gelehrig wie Amber, aber trotzdem hat sie das Diplom GG1 geschafft. Agility findet sie nicht so schön, aber Schwimmen mag sie um so mehr. Auch sie hat keine Probleme mit ihren Hüften. Sie ist eine eigene aber sehr liebe Entlebucherdame, die - wenn sie die Gelegenheitbekommt - die Essensbrocken ihrer Hausgenossen wie ein Wirbelwind auffrisst.

* 08-02-1997 Didde Sörine v.d. Transvaaler Höhe † 22-09-2009

Am 22. September 2009, haben wir Didde einschläfern lassen. Sie ist 12 Jahre und 8 Monaten alt geworden.
Sie lief schon seit einem Jahr schlecht und kam nicht mehr auf die Strasse. Sie bewegte sich nur im Haus und Garten. Letzte Woche bekam sie plötzlich Durchfall und fing an zu brechen. Drei Tagen haben wir versucht, das zu stoppen aber es ist uns nicht gelungen. Beim Tierarzt waren wir diese Woche schon drei Mal und hatten jeden Tag telefonisch Kontakt. Sie dachte, es war eine Magen- und Darmentzündung. Didde konnte die Tabletten nicht schlucken, weil sie kein Essen bei sich halten konnte. Darum haben wir selbst ihr jeden Tag zwei Mal die Medizin injiziert. Aber das Problem blieb. Sie konnte kein Futter mehr bei sich halten. Am Montag Mittag waren wir wieder beim Tierarzt. Er hat dann geröntgt und danach einen Ultraschall gemacht. Zwei Tierärzte haben geguckt und gesehen, dass die Leber und /oder die Milz durch Krebs geschädigt sind. Sie wollten sie noch operieren, aber falls sie unter der Operation dasselbe sehen würden wie am Ultrschall, dann hätte sie unter der Operation eingeschläfert werden sollen. Das wollten wir Didde nicht antun.
Wir haben sie mit nach Hause genommen und unsere Kinder und unser Enkelkind, er konnte seit voriger Woche Didde rufen, sind zum Abschied nehmen gekommen. Am Dienstag abend haben wir sie dann um 19.00 Uhr einschläfern lassen und sie in unserem Garten bei Auke und Amber begraben.
Innerhalb von 10 Monaten haben wir von unseren drei grossen Freundinnen Abschied nehmen müssen - Auke, Amber und jetzt Didde. Besonders am Morgen, wenn nach unten gingen, fing Didde jede Morgen an zu heulen wie ein Wolf. Das hat nur sie gemacht. Sie war ein spezieller Entlebucher mit besonderem Charakter und führte ihr eigenes Leben im Rudel van het Craveld. Wir vermissen sie sehr.


ES IST SO STILL IM HAUS.